Selbstlernexkursion

Sumpf- und Wasserpflanzen

Diese Selbstlernexkursion im Alten Botanischen Garten umfasst Artensteckbriefe und Illustrationen zu ausgewählten Sumpf- und Wasserpflanzen.

 

Gewöhnlicher Blutweiderich

Lythrum salicaria

Mit einer Wuchshöhe von bis zu 1–2 Metern und seinen rötlich–violetten Stängeln sowie den kleinen, leuchtend lila Blüten zieht die Pflanze viele Blicke auf sich. Die lanzettlichen Blätter stehen meist zu dritt um den Stängel. Ein besonderes Merkmal zeigt sich im Frühherbst: Wenn die Samen reifen, verfärben sich die Blätter durch Austrocknung oft rötlich.
Die heimische Wildpflanze liebt feuchte Standorte und wächst bevorzugt an Ufern, in Sümpfen und sonst so, wo es nass wird. Teile ihrer Triebe können sogar im Wasser gedeihen! Ursprünglich in Europa und Asien beheimatet, findet man sie heute auch in Teilen Nordamerikas, Afrikas und Australiens. Der Gewöhnliche Blutweiderich gehört zu den ausdauernden, krautigen Pflanzenarten, er ist mehrjährig und winterhart. 
Doch der Blutweiderich ist nicht nur schön anzusehen. In der traditionellen Heilkunde wurde er wegen seines hohen Gerbstoffgehalts geschätzt. Er wirkt harntreibend und blutstillend. Ökologisch spielt Lythrum salicaria eine wichtige Rolle: Die Pflanze produziert reichlich Nektar und Pollen und dient damit Bienen, Hummeln, Schmetterlingen, Schwebfliegen und vielen weiteren Insekten als wertvolle Nahrungsquelle. Bestäubt wird sie von einer Vielzahl an Insektenarten. Außerdem ist sie eine wichtige Futterpflanze für die Raupen des Nachtpfauenauges (Saturnia pavonia) und des Faulbaum–Bläulings (Celastrina argiolus). Auch für spezialisierte Wildbienenarten wie die Blutweiderich–Sägehornbiene und die Blutweiderich–Langhornbiene ist sie von zentraler Bedeutung, wie ihre Namen schon vermuten lassen, ist der Blutweiderich ihre Hauptpollenquelle.
Fun Fact: Eine ausgewachsene Pflanze kann pro Jahr bis zu 2,7 Millionen Samen produzieren!

Ufer-Wolfstrapp

Lycopus europaeus

Der Ufer-Wolfstrapp ist eine eher unscheinbare, aber ökologisch bedeutsame Sumpfpflanze, die zwischen 20 cm und 1,30 m hoch werden kann. Sie besitzt gegenständig angeordnete, grob gesägte Laubblätter, wobei nur die unteren gelegentlich fiederteilig ausgebildet sind.
Von Juli bis September blüht der Wolfstrapp. Es erscheinen dann in den Blattachseln kleine, weiße Blüten mit zarten purpurfarbenen Punkten auf den Kronblättern. Die Pflanze ist in Mitteleuropa heimisch, kommt aber auch in Teilen Asiens vor. Typisch für eine Sumpfpflanze, bevorzugt Lycopus europaeus feuchte bis nasse Standorte wie Flussufer,
Gräben, Röhrichte und Nasswiesen. Der Wolfstrapp ist nährstoffliebend, flach wurzelnd und sehr winterhart, Temperaturen bis -28 °C können ohne jegliche Probleme vertragen werden. Ökologisch spielt die Pflanze eine wichtige Rolle: Sie wird vor allem von Fliegen bestäubt, darunter viele Schwebfliegenarten. Außerdem dient sie als  Raupenfutterpflanze und ist unter anderem für die gefährdete Frühe Ziest-Schlürfbiene von Bedeutung.
In der Pflanzenheilkunde wurde Lycopus europaeus traditionell bei Schilddrüsenüberfunktion eingesetzt. In der Volksmedizin galt er zudem als Mittel gegen Nervosität und Fieber.

Wasserminze

Mentha aquatica L.

Die Wasserminze ist eine ausdauernde, krautige Sumpfpflanze aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Die Blütezeit ist zwischen Juli und August und ist dann durch ihre typischen kugeligen Blütenstände gekennzeichnet. Die Blüten bestehen aus scheinquirlförmig angeordneten, hellrosa bis violetten Lippenblüten. Bestäubt wird die Pflanze von verschiedenen Hummeln, Bienen, Schmetterlingen und Schwebfliegen.  Typisch für Minze: ihre ober- und unterirdischen Ausläufer können schnell größere Flächen besiedeln.
Auch als Bachminze bekannt, wächst sie bevorzugt an Ufern, in Feuchtgebieten und auf leicht sauren Böden. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet reicht von Afrika über Europa bis nach Westasien und Sibirien.
Ein charakteristisches Merkmal der Wasserminze ist das in ihren Blättern enthaltene ätherische Öl Menthol, das den Minzen ihren typischen Duft verleiht. Dieses Öl wird auch medizinisch genutzt, aufgrund einer leicht betäubenden Wirkung und wird unter anderem bei Magen-Darm-Beschwerden, Migräne und allgemeinen Schmerzen eingesetzt. Ein bekannter Vertreter mit besonders hohem Mentholgehalt ist die Pfefferminze, ein Hybrid aus der Wasserminze und Grüner Minze (Mentha spicata). Sie wird gezielt kultiviert, wegen ihres hohen Wirkstoffgehalts.

Dreifurchige Wasserlinse

Lemna trisulca L.

Um diese Pflanze zu sehen, muss man dem Wasser ein bisschen näher treten. Diese kleine und unauffällige Wasserpflanze besteht aus viele ketten- und kreuzartig zusammenhängenden Gliedern, welche 7-10 mm lang sind.  Lemna trisulca treibt zumeist kurz unterhalb der Wasseroberfläche, wobei von Mai bis Juni Sprosse mit unscheinbaren Blüten aus der Wasseroberfläche auftauchen können. Im Herbst werden Stärkereserven gespeichert und Lemna trisulca sinkt zur Überwinterung and den Boden, bis sie im Frühjahr wieder auftauchen kann. Lemna trisulca ist, mit der Ausnahme von der Arktis und Südamerika, in großen Teilen der nördlichen und südlichen Hemisphäre heimisch. Dort kommt sie in nährstoffärmeren stehenden Gewässern vor. Die Wasserlinse dient aufgrund ihres hohen Eiweiß und Stärke Gehalt als Nahrung für Verschiedene Wasservögel und Fische und einige Arten der Gattung (bsp. Lemna minor) werden auch in Teilen Südwest Asiens als Nahrungsquelle genutzt.

 

 

 

Flatterbinse

Juncus effusus

Diese immergrüne Art aus der Familie der Juncaceae zeichnet sich durch ihren aufrechten und büscheligen Wuchs aus. Die glatten Stängel, die bis zu 120cm hoch werden können, sind innen durchgängig mit schwammartigem Mark gefüllt. Die Blütenstände gehen seitlich von dem Stengel ab und bestehen aus mehreren unscheinbar bräunlichen Blüten, welche von Juni bis August vom Wind bestäubt werden. Zusätzlich kann sich Juncus effusus auch vegetativ durch unterirdische Rhizome vermehren.

Die Flatter-Binse hat eine weltweite Verbreitung mit größeren Vorkommen in temperten Regionen, wo sie in Feuchtgebieten vorkommen wie Sümpfe, Nasswiesen und Moore.

Fun Fact: Das Mark der Binse wurde früher als Docht für Öllampen verwendet und die Stängel werden auch noch heute für geflochtene Tatami-Matten in Japan verwendet, wobei dessen jedoch langsam ebenfalls zurückgeht.

Sumpfschwertlilie

Iris pseudacorus

Ein Hingucker welches man häufig an Teichen und Sumpfen begegnet ist unsere Sumpf-Schwertlilie. Ihre leuchtend gelbe Blüte besteht aus 3 Lippenblumen mit bräunlichen Saftmalen, welche von Mai bis Juni blühen. Die namensgebenden Blätter wachsen grundständig aus einem unterirdischen Rhizom und werden bis 80 cm hoch und 2 cm breit. Die Sumpf-Schwertlilie ist unsere häufigste heimische Art und wächst an vielen feuchten Standorten und Verlandungszonen. Sie ist in ganz Europa und bis nach Sibirien, den Iran und Teilen von Nordafrikaverbreitet. In Amerika und Neuseeland kommt sie jedoch als invasiver Neophyt vor.

Das Rhizom der Schwertlilie wurde früher auch oft als Heilmittel verwendet gegen Husten, Durchfall und zur Wundenbehandlung. Die getrocknete Wurzel hat wegen ihrer ätherischen Öle einen angenehmen Veilchenduft, weshalb sie auch zum Aromatisieren von Alkoholen und anderen Produkten genutzt wurde. Jedoch kann es bei falscher Anwendung zu Vergiftungserscheinungen kommen, weswegen sie heutzutage selten als Heilpflanze genutzt wird.
Ein im Botanischen Garten anzutreffender Bewohner der Sumpfschwertlilien (und anderer Schwertlilien) ist der Weißpunktige Schwertlilienrüssler, welcher sich von Teilen der Blüte und jungen Früchten ernährt.

Sumpfschachtelhalm

Equisetum palustre

Typisch in feuchten Landschaften zu sehen ist der Sumpf-Schachtelhalm. Dieser wird zwischen 10 und 50 cm hoch, in seltenen Fällen sogar bis zu 100 cm. Die Blätter sind schuppenförmig d.h kurz, breit und eng an die Sprossachse angelegt. Blüten sucht man beim Sumpf-Schachtelhalm vergeblich. Stattdessen bilden sich abwechselnd zwei Arten von Sprossen hervor, fruchtbare und unfruchtbare. Die untersten Scheiden der Seitenäste sind braunschwarz gefärbt und die Pflanze entwickelt ein tiefreichendes Wurzelsystem, das bis zu 2 Meter in den Boden vordringen kann. Zu finden ist Equisetum palustre, wie fast alle anderen Sumpfpflanzen, auf nährstoffreichen Moor- und Feuchtwiesen, Sümpfen und entlang von See- oder Flussufern, am liebsten außerhalb menschlicher Siedlungen. Die Art ist in Europa und Asien heimisch, kommt allerdings auch in Nordamerika vor.
Für Weidetiere ist der Sumpf-Schachtelhalm giftig.

Fun Fact: Schachtelhalme sind eine alte Pflanzengruppe. Seine Vorfahren bildeten bereits vor etwa 400 Millionen Jahren im Paläozoikum ganze Wälder.

Gewöhnlicher Wasserschlauch

Utricularia vulgaris

Fleischfressend, wurzellos und frei im Wasser schwebend – der Gewöhnliche Wasserschlauch ist eine Kuriosität in der Pflanzenwelt. Er wächst meist knapp unter der Wasseroberfläche, wobei zwischen Juni und August die auffälligen gelben Blüten über das Wasser hinausragen. Unter der Oberfläche wird es aber interessant. Jede Pflanze bildet mehrere, bis zu 150 cm lange Sprosse mit feinen, fiedrigen Blättern. An diesen Blättern befinden sich zahlreiche hochspezialisierte Fangblasen. Die Art ist in Deutschland einheimisch und kommt von Nordamerika über fast ganz Europa bis nach Nordasien vor. Bevorzugt wächst der Wasserschlauch in stehenden oder langsam fließenden Gewässer. Die Pflanze gilt als gefährdet, aufgrund von Eutrophierung von Böden und Gewässern.

Die feinen Blätter vergrößern die Oberfläche der Pflanze erheblich, somit auch die Nährstoffaufnahme als auch den Gasaustausch. Die Pflanze nimmt zusätzliche Nährstoffe über die Fangblasen aus kleinen Wassertieren wie Wasserflöhen auf, was ihr vor allem in nährstoffarmen Gewässern Vorteile verschafft. Die Fangblasen, welche umgestaltete Blattzipfel sind, funktionieren so: Im Inneren wird ein Unterdruck erzeugt. Berührt ein Beutetier die Fangblasen, öffnet sie sich blitzschnell, die Wände der Blase wölben sich nach außen und saugen die Beute mit dem einströmenden Wasser ein. Im Inneren wird das Tierchen verdaut, anschließend entleert sich die Blase. Erfolgreiche Fangblasen kann man an ihrer dunkleren Färbung erkennen. Hat sie keinen Erfolg, kann sie mehrmals täglich zuschnappen.

Fun Fact: Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 4 Metern pro Sekunde saugen sie ihre Beute ein, somit zählen die Fangblasen des Wasserschlauchs zu den schnellsten Fallen im gesamten Pflanzenreich.

Sumpfdotterblume

Caltha palustris

Die „Butterblume“ der Teiche, kann man ihren fünf gelb glänzenden Blütenblättern und ebenfalls glänzenden Blättern, welche eine abgerundete Herzform haben, gut erkennen. Diese blühen von März bis Mai. Noch dazu kann die bis 30 cm in die Höhe wachsen. Caltha palustris schmückt bei uns Teichränder und feuchte Standorte. Ihr Nektar dient vielen Insekten als Nahrungsquelle, vor allem den Schwebfliegen. C. palustris kommt in den temperaten bis subarktischen Breiten der Nordhalbkugel vor und ist dort in nährstoffreichen Sumpfwiesen, Quellen und Flussufern beheimatet, weswegen sie auch als ein guter Nässezeiger dient. Allerdings ist die Sumpfdotterblume in Teilen Deutschlands auf der Roten Liste, da ihre natürlichen Habitate seltener werden z.B. durch Trockenlegung von Feuchtwiesen.
Die Sumpfdotterblume ist wie viele andere Ranunculaceae giftig, dies hat jedoch Menschen nicht davon abgehalten sie als Heilpflanze zu nutzen. In Tees können die, in C. palustris enthaltenen, Saponine bei Husten helfen.

 

Große Teichrose

Nuphar lutea

Die Große Teichrose besitzt Blattstiele von bis zu zwei Metern Länge an ihren Schwimmblättern und auch zartere Unterwasserblätter. Die herzförmigen Schwimmblätter können bis 30 cm lang und circa 20cm breit werden. Von Juni bis August erscheinen die auffälligen, gelben Blüten, deren intensiver Duft Käfer zur Bestäubung anlockt. Nuphar lutea wächst bevorzugt in stehenden oder langsam fließenden Gewässern wie Teichen, Seen und ruhigen Flussabschnitten. Sie ist in Europa, Nordwestafrika und Westasien heimisch, wird jedoch auch als Zierpflanze weltweit kultiviert. In ihrem natürlichen Bestand gilt sie als nicht gefährdet. Ökologisch ist die Große Teichrose von großer Bedeutung: Sie bietet Lebensraum für zahlreiche Tierarten. Ihre breiten Blätter beschatten das Wasser, hemmen so das Algenwachstum und bieten zugleich Schutz für kleinere Wasserbewohner. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass Seerosen in der Lage sind, Schwermetalle aus dem Wasser aufzunehmen und in hohen Konzentrationen einzulagern, eine potenziell nützliche Fähigkeit im Bereich der Gewässerreinigung.
Fun Fact: Das stabile Stützgewebe der Riesenseerose, einer anderen Schwimmblattpflanze, diente als architektonisches Vorbild für den berühmten Kristallpalast, der 1851 zur ersten Weltausstellung in London erbaut wurde.

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Lycopus europaeus, Ufer- Wolfstrapp


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